Allgemeine Regeln I.
Im November viel Nass - auf den Wiesen viel Gras.
Novemberwasser auf den Wiesen, dann wird das Gras im Lenze sprießen.
Wenn im November die Wasser steigen, so werden sie sich im ganzen Winter zeigen.
Wenn im November die Wasser schwellen, gibt's im Frühling viel Wellen.
Viel Regen im November, viel Wind im Dezember.
Wenn der November regnet und frostet, dies der Saat das Leben kostet.
Novemberregen bringt Schnupfen und Husten, man muss sich bald zu Tode prusten.
November warm und klar, wenig Segen fürs nächste Jahr.
November hell und klar, ist übel fürs nächste Jahr.
Wenn der November hell, kalt und trocken war, so gibt's Regen und milde Luft im Januar.
November trüb und feucht, dann ist gewiss der Winter leicht.
Bringt November Morgenrot, der Aussaat dann viel Schaden droht.
Hat der November einen weißen Bart, dann wird der Winter lang und hart.
Ist der November kalt und starr und fest, sich große Kälte erwarten lässt.
Wenn im November die Sterne stark leuchten, so bedeutet das Kälte.
November warm und klar, wenig Sorgen im nächsten Jahr.
Schneit's im November gleich, so wird der Winter weich.
Novemberschnee - tut der Saat nicht weh
Viel und langer Schnee, gibt viel Frucht und Klee
Je mehr Schnee im November fällt, umso fruchtbarer wird das Feld.
Novemberschnee auf nassem Grund, bringt gar schlechte Erntestund'.
Viel Nebel im November, viel Schnee im Winter.
Sitzt im November fest das Laub, wird der Winter hart, das glaubt.
Sitzt im November das Laub fest an den Ästen, kommt bald der Winter mit strengen Frösten.
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